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Seit 2009 werden einmal im Jahr Menschen ausgezeichnet, die trotz eines Schicksalsschlages nicht

 

nur ihr Leben meistern, sondern Außerordentliches geleistet haben. Unser Ziel ist es,Werte zu

 

vermitteln und außergewöhnliche Menschen mit ihren außergewöhnlichen Taten als Eckpfeiler

 

unserer Gesellschaft im Rahmen einer herzvollen Gala zu würdigen!

Die Initiatoren

Emese D.-Antal und Christian Rijavec sind zwei ehemalige Spitzensportler, die 2009 aus einer Idee eine jährliche Veranstaltung gemacht haben. In den Jahren 2009 und 2010 fand diese in Innsbruck, von 2011 bis 2014 in der Wiener Hofburg statt. Seit 2015 bietet der Ballsaal des Wiener Rathauses den eleganten Rahmen für die Gala mit Herz.

Der Award

Seit 2010 hat die Auszeichnung ein Gesicht und einen Namen. Die Zillertaler Künstlerin Margot Stöckl formte sie und wir gaben ihr den Namen. Die "TARA" wird jährlich in 7 Kategorien verliehen und hat durch die Geschichten und die Würde ihrer Preisträger mittlerweile mehr Gewicht, als die 5 KG polierter Bronze.

Charity & Projekte

Der Reinerlös unserer Non-Profit Veranstaltung geht in Form von direkten Geldspenden an Organisationen, Projekte oder betroffene Einzelpersonen, wo schnelle und unbürokratische Hilfe notwendig ist. Wir unterstützen aber auch laufend unsere Preisträger bei anderen Angelegenheiten, wo unsere Kontakte und Möglichkeiten oft mehr wert sind, als bares Geld.

 68 Preisträger aus 11 Ländern wurden bisher mit der TARA ausgezeichnet

Michael Seres

Michael Seres

"Die digitale Technologie hat das Gesundheitswesen demokratisiert"

Unser Preisträger wurde 1969 in London geboren und lebt heute in Hertfordshire.

 

Im Alter von 12 Jahren wurde bei ihm die unheilbare Darmkrankheit „Morbus Crohn“ diagnostiziert. Vier Jahre später wurde ihm von seinem Gastroenterologen gesagt, dass er ihn nur behandeln würde, wenn sie als Team arbeiten würden.

 

 „Dadurch habe ich sehr früh gelernt, dass ich die Verantwortung für meine Gesundheit selbst übernehmen muss. Das führte mich dazu, mehr über meine Blutwerte und die wichtigsten Marker zu wissen, um meine Genesung zu unterstützen“.

 

Nach über 20 Operationen und einem Darmversagen wurde unser Preisträger Ende 2011 als 11. Patient einer Dünndarmtransplantation unterzogen, nach der er zweimal mit einem bösartigen Tumor zu kämpfen hatte.

 

 „Nach meiner Dünndarm-Transplantation habe ich entschieden, dass ich die Verantwortung habe, den Chirurgen, die mir das Leben gerettet haben, etwas zurückzugeben. Am besten konnte ich das tun, indem ich am Leben blieb“.

 

Im Jahr 2013 gründete er „11 Health“, ein Medizin-Produkt-Unternehmen für Sensortechnik, die mit
Blue-Tooth-Wireless-Technologie arbeitet, um sichere Echtzeitdaten für die meisten mobilen Geräte,
einschließlich Smartphones, Tablets und Uhren, zu senden.

 

Die Daten werden auf einem Cloud-Server gespeichert und dann mit Ärzten, Kliniken,
Pflegekräften und Familienmitgliedern geteilt, die sich um die Patienten kümmern.

 

 “Wir schaffen eine elegante und nahtlose Erfahrung zwischen der Hardware und den proprietären Apps, die von Patienten, Ärzten und Krankenschwestern in Zusammenarbeit mit unseren Ingenieurteams entworfen wurden”.

 

Diese Innovation brachte unserem Preisträger den „Gold Award Mobile App“,
den „HDA2015 
Breakout Award“ und den“ AXA PPP Health Tech & You Awards 2016“ ein.

 

Er verstand die Kraft des Patienten und die Rolle, die dieser basierend auf gegenseitigem Respekt und Empathie, in Zukunft im Gesundheitswesen spielen kann, darüber hinaus hilft er allen Darmtransplant-Patienten in Großbritannien, die psychische Probleme haben und motiviert Menschen, die jeglichen Mut und Motivation verloren haben.

 

Er vermittelt Patienten, die von Krankenhäusern abgewiesen und als hoffnungslos diagnostiziert
wurden an Spezialinstitutionen, wo sie dann auch meistens behandelt werden können.

 

Als Vorsitzender und Treuhänder einer Charity-Organisation konnte er in den letzten 5 Jahren
über 600.000 Pfund für die Forschung lukrieren und investieren.

 

In unseren Augen ist Michael Seres ein wahrer Gewinn für das Gesundheitswesen in Großbritannien,
der diesem hoffentlich auch weiterhin mit neuen Ideen und Entwicklungen erhalten bleibt.

 

 

Peter Kai

Peter Kai

"Ich möchte Kindern ein Heute schenken, deren Morgen in den Sternen steht"

Unser Preisträger hat als Seelsorger in Spitälern wie St. Anna und AKH 20 Jahre lang immer und immer
wieder erlebt,  wie die schwere Erkrankung eines Kindes die gesamte Familie erschüttert.

 

Wenn das kranke Kind für Wochen oder sogar Monate im Spital ist, Mutter und Vater dadurch an den Grenzen ihrer Belastbarkeit sind und für die gesunden Geschwisterkinder keine Zeit haben, droht die Familie auseinander zu brechen.

 

Peter Kai wollte und musste etwas tun. So entstand 1998 der Sterntalerhof, für ihn eine Notwendigkeit. Ein Kinderhospiz im ursprünglichen Sinn des Begriffs, nämlich eine Herberge, wo die gesamte Familie zur Ruhe kommen und Kraft tanken kann, um wieder zurück in den Alltag zu finden.

 

Es war eine Fügung des Schicksals, die ihn Mitte der 90er Jahre mit Regina Heimhilcher, seiner Mitbegründerin, zusammenführte.

 

Regina war Voltigiertrainerin, als ein Mädchen ihrer Trainingsgruppe an einem Gehirntumor erkrankte und ins Spital kam, wo sie Peter Kai kennenlernte. Dieses Mädchen verstarb an ihrer Erkrankung, besuchte aber mit Peter Kai zuvor noch Regina und ihre Pferde.

 

So lernten Peter Kai und Regina Heimhilcher einander kennen und erlebten erstmals, welche mehrdimensionale und unglaublich effektive Wirkung von diesen Tieren ausgeht.

 

Gemeinsam entwickelten sie das "Konzept STERNTALERHOF" zur Ganzheitlichen Betreuung von Familien mit schwer-, chronisch und sterbenskranken Kindern in einer würdevollen und natürlichen Atmosphäre durch ein  interdisziplinäres Team mit dem Schwerpunkt “Pferdetherapie”.

 

Peter Kai und Regina Heimhilcher kauften mit ihrem Ersparten einen kleinen Bauernhof im Südburgenland und begannen 1998 als unabhängiger, mildtätiger und gemeinnütziger Verein mit ihrer Arbeit.

 

“Wir haben sehr engagiert, aber auch blauäugig begonnen. Wenn ich am Anfang gewusst hätte, was in den ersten Jahren auf uns zukommt, hätte ich es vielleicht bleiben lassen, aber mein Tiroler Sturschädel und der Glaube, dass der Herrgott schon weiß, was er tut, ließen mich wohl durchhalten,” meint Peter Kai rückblickend.

 

Mittlerweile ist der Sterntalerhof ein Ganzjahresbetrieb, der mehr als 100 Kinder mit ihren Angehörigen pro Jahr stationär betreut, diesen Familien durch die mobile Versorgung mit über 100 Netzwerk-Partnern den Alltag zuhause erleichtert, 2-3 Geschwisterwochen im Sommer gestaltet, etwa 20 Kinder pro Woche ambulant begleitet, sowie mehrmals im Jahr eine Gruppe von 5 verwaisten Familien auf Basis eines eigens entwickelten Konzepts stützt.

 

Wenn die Vision eines Menschen zu einem derart funktionierendem Ergebnis kommt,
ist es ein Geschenk für den Visionär und die Menschheit. DANKE...

 

 

Reinfried Blaha

Reinfried Blaha

"Eine ruhige See brachte noch nie einen fähigen Seefahrer hervor"

Reinfried Blaha wurde am 11. März 1978 in Graz geboren. Als er am 11. Februar 2006 einen schweren Skiunfall erleidet, weiß er noch nicht, dass er sieben Jahre später darüber Vorträge an Universitäten halten wird.

 

Er ist bei vollem Bewusstsein, als der Hubschrauber seinen unterkühlten Körper ins nächste Spital fliegt. Er wird notoperiert und als er aufwacht, ist er querschnittsgelähmt.

 

Kurz nach dem Unfall spürte Reinfried Blaha sich noch bis zur Hälfte seiner Oberschenkel, doch mit jedem Tag wanderte die Lähmung Wirbel um Wirbel nach oben. Die Ärzte kannten einen solchen Fall nicht und waren ratlos.

 

Nach einem Monat hatte die Lähmung den Halswirbel C4 erreicht. Bei Schädigung des Halswirbels C3 setzt die selbständige Atmung aus. Nach einem Monat stoppte die Lähmung glücklicherweise  so plötzlich und rätselhaft, wie sie begonnen hatte und blieb auf Höhe der Brustwarzen stehen. Mühsame Wochen im Reha-Zentrum folgten. Es war ein langsamer Übergang zurück in ein Alltagsleben.

 

Er wollte Stararchitekt werden - heute spielt das für ihn keine Rolle mehr. "Der Unfall hat mein Wertesystem durchgerüttelt", sagt Blaha. "Die Frage war nicht mehr: Wie viel verdiene ich, sondern, wie ziehe ich mir selbständig eine Hose an“.

 

Im August 2010 machten seine damalige Freundin Viktoria Reitter und er sich auf den Weg, eine neue Welt zu entdecken. Sie reisten ein Jahr lang mit dem Rollstuhl durch Mexiko und Zentralamerika. Für die nächsten 11½ Monate sollte „Barrierefreiheit“ nicht nur sprachlich ein Fremdwort bleiben.

 

Nach ihrer Rückkehr erlebten die beiden einen schlimmeren Kulturschock, als bei der Ankunft in Südamerika. Nach und durch diese Reise dachten beide lösungsorientiert statt problemorientiert, was sie auch in ihren Vorträgen über diese Reise weitergaben, bei denen sie Einblicke in ihren Alltag mit und ohne Behinderung ermöglichten, einmal aus seiner Sicht, einmal aus ihrer.

 

 „In Europa fordern die Menschen Anerkennung über Effizienz und Produktivität ein.
Dabei geht es in weiterer Folge doch eigentlich darum, geliebt zu werden", sagt Blaha.

 

Reinfried Blaha wollte mit den Vorträgen andere Menschen für das Thema Behinderung sensibilisieren und Mut machen, selbst Grenzgänge zu wagen. "Was ich kann und was nicht, kann mir niemand erzählen - das musste ich selbst herausfinden", sagt Blaha.

 

Mittlerweile unterrichtet er „Barrierefreies Bauen“ an der Technischen Universität in Graz und ist
Vorstandsmitglied im Verein „Initiativ für behinderte Kinder und Jugendliche“.

 

 „Für mich sind Barrierefreiheit, Inklusion und ein selbstbestimmtes Leben kein sozialer Hilfsakt,sondern ein Menschenrecht!“, meint Blaha. Besser hätte man es unserer Meinung nach nicht ausdrücken können!

 

Nach der Gala verschob sich der Lebensmittelpunkt unseres Preisträgers von Graz nach Berlin. Wir wünschen ihm alles Gute in dieser speziellen Stadt, von der er sicher die besten Seiten in sich aufsaugen wird... 

 

 

Pepo Puch

Pepo Puch

"Was denkbar ist, ist machbar"

Josef „Pepo“ Puch wurde am 10. Jänner 1966 in Graz geboren, begann im Alter von 15 Jahren in Oberzeiring mit dem Reiten und absolvierte zu dieser Zeit eine Rauchfangkehrer-Lehre.

 

Er ritt jahrelang international erfolgreich und startete bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen.

 

Für unseren Preisträger war die Sicherheit beim Reiten immer sehr wichtig, so trug er als einer der ersten Reiter die damals neu entwickelte Airbag-Weste.

 

Im August 2008 stürzte er in Hamburg folgenschwer - Diagnose:

Dritter und vierter Halswirbel Gebrochen – hohe Querschnittlähmung.

 

Es wurde zunächst vermutet, die getragene Airbag-Weste habe sein Leben gerettet.

Puch gab jedoch an, die Weste habe falsch ausgelöst, der Knall habe sein Pferd erschreckt, wodurch er letztlich gestürzt sei. Die Weste habe ihn dann am Abrollen gehindert, weshalb er davon überzeugt ist, dass ohne die Weste kein nennenswerter Unfall passiert wäre.

 

Nach einer komplizierten Wirbelsäulen-Operation gaben die Ärzte wieder Grund zur Hoffnung. Puch wurde nach Zürich verlegt, wo er nach zwei Wochen seinen linken großen Zeh wieder bewegen konnte.

 

 „Man hat mir geraten, einen Rollstuhl zuzulegen. Ich wollte aber nicht, dass meine Tochter dieses Bild mitbekommt: ich, im Rollstuhl sitzend, unter dem Christbaum - ich wollte aufrecht beim Christbaum stehen!“

 

Nach vier Monaten harter Arbeit und kleiner Ziele konnte Puch die Hand wieder zum Gesicht führen. Millimeter für Millimeter gewann er mit enormer Willenskraft und Disziplin die Herrschaft über seinen Körper zurück.

 

In Folge fand er als Dressurreiter im Behindertenreitsport wieder in den Sport zurück und schrieb bei den Paralympischen Sommerspielen 2012 in London Reitsportgeschichte!

 

Als erster rot-weiss-roter Sportler holte sich der Steirer bei den Para-Dressurbewerben erst eine Bronze-Medaille, und zwei Tage später eine Goldmedaille in der Kür, was ihn zum Helden der Nation machte.

 

Über seinen Paralympic Sieg werden die Erfolge im Vorfeld oft vergessen, so wurde er 2011 Europameister im Championship-Test, Vize Europameister in der Kür und führte im Herbst 2011 die Weltrangliste an.

 

In Rio de Janeiro konnte er seinen Titel verteidigen, gewann wieder Gold, und wurde als Parasportler des Jahres 2016 ausgezeichnet...

 

Nur 2 Monate vor unserer Gala holte er sich noch die Goldmedaille in der Einzelwertung bei den Europameisterschaften 2017 in Göteborg!

 

Das nächste Ziel: Tokio 2020 – wir wünschen Alles Gute!

 

 

Ciara Moser

Ciara Moser

"Ausprobieren ist besser, als verhätschelt zu werden"

Ciara Moser wurde am 29.08.1996 in Dublin als Tochter einer Irländerin und eines
Österreichers geboren und ist durch Lebersche Amaurose von Geburt an blind.

 

Die ersten vier Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Irland, der Heimat ihrer Mutter.
Danach 
übersiedelte die Familie in den Geburtsort des Vaters, nach Aschach an der Steyr.

 

 Ihre Eltern, Hannes und Terry Moser, haben ihr sehbehindertes Kind so erzogen, dass es keine Angst vor der Welt um sich herum hatte. Ein paar blaue Flecken waren Vater und Mutter lieber als das kleine Mädchen nicht durch die Stube krabbeln zu lassen, wo es sich hin und wieder an Tischbeinen den Kopf anschlug.

 

Auch zogen sie nicht einen Moment in Erwägung, ihre Tochter auf eine Blindenschule zu schicken. „Sie wollten, dass ich ohne Einschränkungen aufwachse“, erzählt Ciara. Mehr als gelungen: Die junge Frau, die in ihren Kinderschuhen auf eigene Füße gestellt wurde, ist heute nicht nur sportlich und musikalisch höchst begabt – sie ist vor allem eines: unabhängig - als Blinde in einer Welt der Sehenden keine Selbstverständlichkeit!

 

 „Meine Eltern haben mich die Liebe zur Musik entdecken lassen“, erzählt die junge Musikerin dankbar und mit Freude. Als der Vater sie zur ersten Geigenstunde bringt, ist sie noch nicht einmal drei Jahre alt, so räumte sie auf der Violine schon bald diverse Preise ab.

 

Auf die Geige folgten Klavier, Schlagzeug und Kontrabass - bis sie "ihr" Instrument fand - den E-Bass.

 

Heute ist sie bei Jazz-Jam-Sessions in Wien eine der gefragtesten E-Bassistinnen, spielt in drei Bands,
wo sie musikalisch zwischen Pop und Jazz pendelt, und macht mit ihren zwei Brüdern irische Musik.

 

Als wäre das Leben dadurch noch nicht bunt genug, spielt sie mit großer Begeisterung Fußball, fährt Skirennen und nimmt an Leichtathletikwettkämpfen teil.In letzter Zeit musste der Sport aus Zeitgründen der Musik ein wenig weichen.

 

 „Es ist mein größter Berufswunsch, einmal in einer coolen Band zu spielen und als
Musikerin meinen Lebensunterhalt zu bestreiten“
, erzählt Ciara.

 

Seit Kurzem studiert sie Instrumental- und Gesangspädagogik in Wien.
„Wenn alle Stricke reißen, kann ich so später auch Musiklehrerin werden", meint Ciara.

 

Vorerst zieht es sie aber ins Ausland, wo sie ihr Studium erweitern möchte.
Wenn man sich - wie unsere Preisträgerin –  keine Grenzen setzt,
steht einem schließlich die Welt offen!

 

 

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